Das vegetative Nervensystem – Sympathikus & Parasympathikus

Das vegetative Nervensystem – das Hauptsteuersystem unserer Körperorgane. Jedes Organ ist mit dem Vegetativum in Kontakt …

Solange wir gesund sind, macht das das Vegetativum in aller Stille und unbemerkt: es steuert den Herzschlag, die Atmung, die Hormonausschüttung, die Blutversorgung der verschiedenen Organe und den Wach-Schlafrhythmus. Werden wir unter Stress gesetzt, so kann das Vegetativum über den Sympathikus gewaltig Gas geben und unser gesamter Körper gerät in Aufruhr.
Das vegetative Nervensystem besteht aus 2 Ästen:

der Sympathikus ist für Flucht, Kampf und Leistung zuständig,

der Parasympathikus (Vagus) für Erholung, Schlaf, Regeneration und Heilung.

In unserer heutigen Zeit wird der Sympathikus durch die Fülle von Reizen und Informationen leider vollkommen überaktiviert und der Vagus stiefmütterlich behandelt. Der Vagusnerv wurde zum „Aschenputtel“ unserer Zeit. Sogar unsere Freizeit machen wir zu Stress und verhindern dadurch, dass der Vagus seine Fähigkeit für Erholung und Regeneration ausspielen kann.

sanochron macht Aschenputtel zur Prinzessin

Deshalb haben wir in der sanochron Uhr dem „Aschenputtel“ Vagus einen besonderen Stellenwert gegeben. In der Stressanzeige wird der Rückgang der Vagusaktivität genutzt, um frühzeitig aufkommenden Stress anzuzeigen. Spezielle Vagus stärkende Atemübungen wirken der Verkörperung der Vagus Aktivität entgegen.

Digitalanzeigen mit ihrem hektischen Geflimmer und schwer zu findenden Untermenüs stören die Ruhe, die für eine Tätigkeit des Vagus notwendig ist. Das Grundkonzept der Uhr ist deshalb auch analog, was im Verhältnis zu hektischen Digitaluhren schon für sich beruhigend und vagusstärkend wirkt.

Langjährig erprobte und optimierte Algorithmen für die genaue Erkennung der Herzschläge, die Bestimmung der Vagusaktivität, die fehlerfreie Messung der Herzschlagintervalle, den Stressindex und die Atemsteuerung wurden dafür vom Human Research Institut entwickelt und patentiert.

© sanochron, Juli 2021
Basisquelle: Dr. Maximilian Moser